Schreiben für Freiheit beim Amnesty Briefmarathon 2021


Wir fordern in unseren Briefen Gerechtigkeit für Imoleayo (Nigeria), Rung (Thailand), Sphere (Ukraine), Zhang Zhan (China), Mikita (Belarus), Wendy (Mexiko), Mohamed Al-Baqer (Ägypten), Cihams (Eritrea), Bernardo (Guatemala) und Janna (Israel).
Die Idee dahinter: Ein einzelner Brief kann ungelesen bleiben, aber Tausende Nachrichten, die die Einhaltung der Menschenrechte fordern, lassen sich nicht ignorieren.
Wir – das Projektteam von „Schule ohne Rassismus“ – haben uns sehr gefreut, dass sich so viele aus der FAKS an der Aktion beteiligt haben.
Die Briefe sind eine Möglichkeit, auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen, sich als christliche Schule für einzelne Menschen zu engagieren und den Betroffenen zu zeigen, dass sie von uns, von der Welt nicht vergessen werden. Mehrere Monate nach diesem Briefmarathon für die Freiheit wird uns die große Bedeutung solcher Solidaritätsaktionen – auch in Hinsicht auf die Situation in Russland und der Ukraine - nochmal deutlich vor Augen geführt.


