Solidarische Menschenkette – die FAKS ist dabei!

Aktion im Rahmen von Schule ohne Rassismus – Schule mit Zivilcourage (von Dr. Ulrike Roppelt)

Vom Gabelmann bis zum Bahnhof zog sich durch die ganze Stadt ein buntes Band der Solidarität, das für eine Gesellschaft steht, die Schwache im Blick behält, und sich gegen jede Form von Rechtsextremismus und Antisemitismus stellt. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Kirchen und Parteien, das sich gegen Rechte Hetze, Fake News und Verschwörungsmythen einsetzt und dies mit Liedern, Reden und Texten engagiert zum Ausdruck brachte.
Treffpunkt für alle FAKS’ler war die Station an der Kettenbrücke, wo wir zusammen mit Fridays for future und Change e. V. standen.
Mit einem Text der Vereinten Nationen und dem Glockenbläuten der Bamberger Kirchen wurde am Ende der Veranstaltung der Toten der Pandemie gedacht.
Gebet der Vereinten Nationen:
„Unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt, nicht von Hunger und Furcht gequält werden, und nicht zerrissen sind in sinnloser Trennung nach „Rasse“, Hautfarbe oder Weltanschauung. Mögen wir als Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen den nötigen Mut und die Voraussicht haben, um schon heute mit diesem Werk zu beginnen, aufeinander zuzugehen und Frieden zu schaffen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen „Mensch" tragen.






