Bilbao, Göteborg, Kopenhagen, Rom, Athen, Izmir, Djerba und Madrid.


Neben multikulturellen Einblicken und sozialen Kontakten bietet dieser Blick über den Tellerrand den angehenden Erzieher*innen viele Möglichkeiten an persönlichen und berufsbezogenen Erfahrungen. Doch bevor die Reise los gehen kann, müssen noch einige Hürden genommen und Fragen geklärt werden: Was muss ich tun, um ein Erasmus-Stipendium zu erlangen? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten erwarten mich in den sozialpädagogischen Einrichtungen? Bin ich sprachlich fit genug? Welche Anträge müssen gestellt werden? Wo werde ich wohnen und wie komme ich überhaupt ins Zielland? - Der Vorbereitungstag in Berlin bei der Gesellschaft für Europabildung im Herbst hat hier schonmal viel Klarheit gebracht. Und bei den Treffen an der FAKS geben sich die Auslandspraktikant*innen und die begleitende Lehrkraft (Dr. U. Roppelt) gegenseitig wichtige Tipps und Informationen weiter. In wenigen Monaten kann es dann losgehen ins ‚Abenteuer Ausland‘! Die Spannung steigt!







